Meere

Ozeane im Stress. Die Menschheit setzt durch Überfischung und Ausbeutung von Ressourcen nicht nur die Zukunft der Ozeane aufs Spiel, sondern auch die eigene.

Greenpeace fordert die Reduzierung der industriellen Fischereiflotten, Fischerei nach dem Vorsorgeprinzip und mit selektiven Fangmethoden, keine Einleitung von Chemikalien, Öl und radioaktiven Abfällen. Eine ökologische Nutzung der Meere sowie ein globales Netzwerk von Meeresschutzgebieten würde auch die Wale vor dem Aussterben retten.
Ein globales Umweltproblem, das unsere Ozeane bedroht, ist Plastikmüll. Bis zu 13 Millionen Tonnen Plastik gelangen jedes Jahr alleine von Land aus ins Meer – auch über die Flüsse. Plastikmüll verrottet nie. In den Meeren wird er von Sand und Steinen zerrieben. Die Sonne macht das Material brüchig. Am Ende ist das Plastik mikroskopisch klein, aber immer noch da. Meeressäuger und Fische schlucken die zum Teil giftigen Plastikteilchen. So kann das Plastik am Ende auch auf unserem Teller landen.

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